Starbucks Tassen sammeln: Warum wir lieber Tassen statt Magnete kaufen
Souvenirs gehören für uns einfach zum Reisen dazu. Aber irgendwann standen wir vor unserem Kühlschrank und dachten: Ist das noch ein Küchengerät oder schon eine internationale Tourismusmesse?
Magnete aus Amsterdam, London, New York, Sydney, Paris – schön anzusehen, keine Frage. Aber irgendwann wird es einfach voll. Sehr voll. Und genau deshalb haben wir unsere Souvenir-Strategie geändert.
Wir kaufen inzwischen lieber Starbucks Tassen.
Warum? Ganz einfach: Sie sehen gut aus, erinnern an besondere Reisen und man kann sie tatsächlich benutzen. Klingt verrückt, ist aber so.
Magnete sind nett – aber irgendwann reicht es
Reisemagnete sind wahrscheinlich das klassische Urlaubssouvenir. Klein, günstig, schnell gekauft und irgendwie immer verfügbar. Am Anfang ist das auch süß.
- Ein Magnet aus London.
- Einer aus Amsterdam.
- Einer aus Belgien.
- Einer aus Neuseeland.
- Und dann noch dieser eine, den man gekauft hat, obwohl man schon beim Bezahlen wusste: Der ist eigentlich hässlich.
Das Problem: Magnete hängen irgendwann einfach nur noch am Kühlschrank. Sie sammeln Staub, fallen gelegentlich runter und machen aus einer Küche schnell ein buntes Wimmelbild.
Unser Kühlschrank hat irgendwann leise um Hilfe gerufen.
Starbucks Tassen sammeln: Souvenir mit Sinn
Eine Tasse dagegen kann mehr. Viel mehr.
Wenn wir morgens Kaffee oder Tee trinken, halten wir nicht einfach nur eine Tasse in der Hand. Wir halten eine Erinnerung fest. An eine Stadt, einen Roadtrip, einen besonderen Moment oder diesen einen völlig überteuerten Kaffee am Flughafen, den man trotzdem gebraucht hat.
Genau deshalb lieben wir es, Starbucks Tassen zu sammeln.
Sie sind praktisch, dekorativ und bringen jeden Morgen ein bisschen Reisegefühl zurück in den Alltag. Eine Tasse aus Belgien, Japan, München oder Utrecht erinnert sofort an unterwegs sein, neue Orte und kleine Abenteuer.
Und mal ehrlich: Kaffee aus einer Reisetasse schmeckt doch direkt ein bisschen besser.
Sie sehen einfach gut aus
Viele Starbucks Städte-Tassen sind richtig schön gestaltet. Mit typischen Sehenswürdigkeiten, kleinen Details, bunten Illustrationen und Namen der Stadt oder des Landes.
Das macht sie für uns zum perfekten Reisesouvenir: nicht zu kitschig, nicht nutzlos und trotzdem persönlich.
Während ein Magnet irgendwo zwischen Einkaufsliste und Zahnarzttermin hängt, steht eine schöne Tasse im Regal oder landet direkt im täglichen Einsatz.
Das ist nicht nur Erinnerung. Das ist Erinnerung mit Funktion.
Der einzige Nachteil am Starbucks Tassen sammeln: Sie brauchen Platz
Ja, Tassen sind größer als Magnete. Und ja, irgendwann wird auch der Tassenschrank voll.
Aber ganz ehrlich: Dann räumt man eben diese fünf Werbetassen aus, die man sowieso nie benutzt. Problem gelöst.
Außerdem kann man Tassen im Koffer wunderbar mit Socken auspolstern. Reise-Hack und Souvenir-Transport in einem.
Unser Fazit: Team Tasse statt Team Magnet
Für uns sind Starbucks Tassen inzwischen das bessere Reisesouvenir.
Sie sind schöner als viele klassische Mitbringsel, nützlicher als Magnete und erinnern uns jeden Tag an unsere Reisen. Der Kühlschrank bleibt entspannter, der Kaffee schmeckt besser und die Erinnerungen sind trotzdem da.
Deshalb sagen wir ganz klar:
Lieber Starbucks Tassen sammeln als den Kühlschrank mit Magneten überladen.
Oder anders gesagt:
Magnete sind nett.
Tassen machen Kaffee.
Fall abgeschlossen.













